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Unsere Geschäftsphilosophie
und die Praxis
Small is beautiful.
Statt auf Expansion setzen wir auf Vernetzung. Für grössere
Projekte, welches das Büro regelmässig initiiert und leitet,
bilden wir spezialisierte, ganz auf die jeweilige Aufgabe zugeschnittene
interdisziplinäre Teams mit Fachleuten aus anderen Büros, Universitäten,
Naturschutzorganisationen oder der Praxis.
Anwendungsorientierte, individuelle
Lösungen. Diese Arbeitsweise erlaubt die für praxistaugliche,
nachhaltige Lösungen unumgängliche, interdisziplinäre Professionalität
– bei gleichzeitig grosser Flexibilität, individueller Projekt-
und Kundenorientierung sowie hoher Kosteneffektivität. So können
wir den grossen Anforderungen gerecht werden, welche die Landschaftsentwicklung
als ausgesprochene Querschnittaufgabe stellt.
Nachhaltige Praxis. Über Nachhaltigkeit
und Ökologie zu forschen und sie in Projekten umzusetzen ist das
eine, sie auch selber zu praktizieren das andere. Wir legen ein besonderes
Augenmerk darauf, unseren Büroalltag bis in kleine Details laufend
auf Ressourcenschonung zu optimieren, und bei der Feldarbeit benutzen
wir wo immer möglich die öffentlichen Verkehrsmittel, die Kartierungen
führen wir per Fahrrad oder zu Fuss aus.
Entwicklung ist Zukunft. Unsere Maxime
ist Entwicklung und nicht Gewinn. Mindestens 15% unseres Umsatzes und
allen Gewinn investieren wir direkt in die praxisnahe Entwicklung neuer
Ideen, Verfahren oder Grundlagen, welche unsere Vision weiterbringen:
Mehr Vielfalt und Lebensqualität in der Kulturlandschaft! So hat
Ö+L den Aufbau des Vereins Vision
Landwirtschaft finanziert, war Initiant für die Entwicklung,
Erforschung und Einführung des neuen Ökoflächentyps "Artenreiche
Säume", hat ein neues, besonders naturgemässes Begrünungsverfahren
für den Strassenbau entwickelt und in den Markt eingeführt oder
die Streifennutzung entwickelt,
erforscht und in der landwirtschaftlichen Praxis salonfähig gemacht.
Über den Gartenzaun hinaus. Schliesslich
können und wollen wir nicht übersehen, dass der Reichtum der
Schweiz – von dem auch unser Büro profitiert – leider
immer wieder auf Kosten anderer geht. Als eine Art "ökologischer
und sozialer Ausgleich" stellen wir deshalb einen Teil des Büroumsatzes
sozialen, ökologischen und kulturellen Projekten, vorwiegend in Entwicklungsländern,
zur Verfügung.
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